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Kohlebürsten übertragen den Strom von sich bewegenden Wicklungen elektrischer Maschinen zu den feststehenden Anschlüssen und umgekehrt, indem sie auf Kollektoren oder Schleifringen gleiten. Der Name der Kohlebürste ist noch aus der Zeit, als diese Aufgabe von dünnen Kupfer- und Bronzedrähten in Form einer Bürste übernommen wurde.
Kohlebürsten verrichten ihre Arbeit im verborgenen und werden daher oft stiefmütterlich behandelt, obwohl sie für den zuverlässigen Betrieb von elektrischen Maschinen unabdingbar sind. Der störungsfreie Betrieb von Elektromotoren ist nur beim Einsatz von den passenden Kohlebürsten (mit passend sind hier nicht nur die geometrischen Abmessungen gemeint, sondern auch der Werkstoff der Kohlebürste) gewährleistet.
Kohlebürsten aus dem falschen Werkstoff oder falschen Abmessungen können nicht nur zum vorzeitigen Verschleiss führen, sondern auch zu Schäden an denn Kollektoren und Schleifringen!!
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